Unsere Parisfahrt war für alle Beteiligten ein tolles und abwechslungsreiches Erlebnis. Jolina, Etienne, Nika und Kenneth haben die gemeinsamen Tage in einem Reisebericht festgehalten:
Montag, 15. Juni 2026
Wir trafen uns um 6:26 Uhr am Bahnhof Spandau und nahmen kurz nach 7 Uhr den Zug nach Paris. Gegen 15 Uhr kamen wir in Paris an, gingen zu den Automaten und luden unsere Navigo-Karten auf. Anschließend nahmen wir die Bahn zu unserem Hotel in Torcy, wo wir unsere Zimmer bezogen.
Danach schauten wir uns den Vorort von Paris in der Nähe von Disneyland genauer an und kauften Essen und Getränke im Supermarkt.
Dienstag, 16. Juni 2026
Am Dienstag frühstückten wir bereits um 6:45 Uhr. Danach fuhren wir mit dem Zug und der U-Bahn zum Eiffelturm, wo unsere Bootstour auf der Seine „bis Notre-Dame und zurück“ um 10 Uhr begann.
Anschließend fuhren wir zum Arc de Triomphe und aßen dort Mittag, bevor wir über eine Stunde nach Disneyland fuhren. Wir kamen um knapp 13:45 Uhr im Disneyland an und konnten uns bis zum Nachmittag in kleinen Gruppen frei im Park bewegen.
Einige probierten verschiedene Fahrgeschäfte aus und nahmen dabei lange Wartezeiten in Kauf. Andere suchten die schönsten Souvenirs für zu Hause. Danach trafen wir uns alle am Eingang des ersten Parks und gingen gemeinsam in den zweiten Park. Dieser war, anders als der erste, nicht so sehr für Kinder gemacht, sondern eher für Personen, die Lust auf mehr Action haben.
Im zweiten Park nutzten wir als Gruppe den Freefall-Tower. Danach gingen wir gemeinsam zu einer Spider-Man-Attraktion, bei der man Spinnen abschießen musste, um Punkte zu sammeln. Wir hatten großen Spaß. Anschließend teilten wir uns auf: Gruppe A blieb im Disneyland, um das Feuerwerk zu sehen, während die andere Gruppe noch Essen und Getränke einkaufte.
Die Gruppe, die im Disneyland geblieben war, berichtete Folgendes: Die Lichteffekte und das Feuerwerk waren schön anzusehen. Der Mix aus verschiedenen Disney-Liedern war etwas ganz Besonderes, und insgesamt war es ein sehr schönes Erlebnis.
Endergebnis des Tages:
Achtung bei Alufolie-Deckeln in der Mikrowelle – nur knapp wurde ein Brand verhindert.
26.000 Schritte – für Herrn Lüders zu wenig.
Viele schöne Bilder und unvergessliche Erinnerungen.
Mittwoch, 17. Juni 2026
Am Mittwoch frühstückten wir ab 6:45 Uhr. Danach trafen wir uns alle vor dem Hotel. Wir gingen zur Bahn, fuhren zum Louvre und schauten uns die Mona Lisa an. Anschließend gingen wir zu Les Halles, wo wir Freizeit hatten und uns Mittagessen kaufen konnten.
Danach fuhren wir zum Eiffelturm. Allerdings wurde der Zugverkehr für mehrere Stunden eingestellt, sodass wir eine Alternativroute nehmen mussten. Dort fuhren wir mit einem Aufzug nach oben und genossen die Aussicht. Von der zweiten Etage gingen wir über Treppen zum Aufzug der ersten Etage. Ein Teil der Gruppe konnte dann den Fahrstuhl nehmen, die anderen liefen komplett zu Fuß hinunter.
Als wir unten ankamen, fuhren wir zur Kirche Sacré-Cœur. Wir mussten sehr viele Treppenstufen nach oben laufen. Nach diesem Erlebnis durften wir noch in kleinen Gruppen durch das Montmartre-Viertel laufen und Souvenirs kaufen. Wir trafen uns anschließend an dem Platz, an dem viele Menschen malten.
Danach fuhren wir gemeinsam Richtung Hotel. Nachdem wir Essen und Getränke für den Abend sowie für die Zugfahrt am nächsten Tag gekauft hatten, gingen wir ins Hotel.
Donnerstag, 18. Juni 2026
Am Donnerstag standen wir gegen 6:30 Uhr auf, um von 7:00 bis 7:30 Uhr zu frühstücken. Kurz nach dem Frühstück folgten die Zimmerabnahmen, bei denen wir unsere Zimmer auf Hochglanz polieren und uns auf die Abreise vorbereiten mussten.
Nachdem die Zimmerkontrollen abgeschlossen waren, fuhren wir um 8:00 Uhr mit dem RER und der Metro samt Gepäck nach Paris Est, dem Bahnhof, von dem der ICE abfuhr. Vor der Abfahrt kauften wir uns noch in einer Boulangerie oder Pâtisserie Baguettes oder anderes Gebäck.
Die Zugfahrt begann gegen 11:00 Uhr und endete nach 20 Uhr mit extremer Verspätung am Bahnhof Spandau beziehungsweise Gesundbrunnen.
Anschließend verabschiedeten wir uns. Wir waren zugleich sehr glücklich und traurig, dass alles zu Ende war.
Der Reisebericht wurde von Jolina, Etienne, Nika und Kenneth geschrieben.
